Home Blog erstellt am: : 08/10/07 Zuletzt aktualisiert : 10/08/10 11:26 / 121 veröffentlichte Einträge

Meine Stagg......  (X-RAY Equipment) Verfasst: Freitag, den 23. November 2007 09:45

Das hier ist meine Stagg E-350.

Es ist eine Kopie der Fender Stratocaster. Obwohl es eine Kopie ist, hat diese E-Gitarre eine sehr gute Qualität. Tiefe Saitenlage ohne Bundschnarren, Stimmstabil und Bundrein und sogar über die einfachen, originalen Stagg Single-Coils ein klasse Sound.

Erlenkorpus mit Ahornhals. Und auch hier wieder das helle Ahorngriffbrett, was mir persönlich an Gitarren immer gut gefällt.

www.xraygroup.de

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Mein Bassverstärker, die 2.  Verfasst: Donnerstag, den 22. November 2007 12:20

Zuhause habe ich in meinem Übungsraum auf dem Dachboden dann noch diesen freundlichen 15-Zöller. Es ist ein Yamaha Hundred 115B. Vollröhre, 250 Watt. Wurde irgendwann in den guten alten 70ern in Japan gebaut und ist heutzutage eine echte Seltenheit geworden. Das Teil produziert einen derart tollen Sound, daß ich eigentlich lieber als Live-Amp benutzen würde.

100Kg Lebendgewicht und die ausgezeichnete Eigenschaft, auch schon bei niedrigen Lautstärken bombastische Sound zu liefern, sind aber die Gründe dafür, daß ich diesen Verstärker zum Üben daheim benutze. Außerdem würde ich das gute Stück nur sehr ungern dem Ladestress bei Live-Auftritten aussetzen.

Und für die Urlaubszeit oder sonstige Gelegenheiten, bei denen kein "großes Gepäck" möglich ist, habe ich noch einen kleinen 30 Watt Brüllwürfel von Fame.

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Mein Bass Amp 1  Verfasst: Donnerstag, den 22. November 2007 09:50

Zur Verstärkung der von den Bässen produzierten Signale beutze ich momentan hauptsächlich 2 Verstärker.

Als Live-Amp habe ich eine Peavey 210TX Combo mit zusätzlicher 15" Bassbox. Diese Kombination sorgt ganz gut für Druck von unten. Durch den 9-Kanal Equalizer ist es aber jedesmal ein blöde Sache, den Sound wiederzufinden, wenn beim Transport im Bandbus mal wieder jemand alle Potis nach oben geschoben hat.

Mit 210 Transistor-Watt ist der Verstärker auch nicht gerade das Powergerät schlechthin, wobei er aber absolut ausreichend für Club-Gigs und kleinere Säle ist.

Mal sehen, die britische Firma Marshall hat ganz aktuell eine höchst interessante Bassverstärker-Serie auf den Markt gebracht......450 Watt mit Röhrenvorstufe....das könnte die Zukunft der Bass-Amplifikation bei X-Ray werden....;-)))))

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Ok, nun noch mein Peavey  Verfasst: Mittwoch, den 21. November 2007 12:41

so, da isser jetzt auch. Mein Peavey Zodiac BXP.

Diesen Bass habe ich vor einiger Zeit als Tesbericht im "Bassprofessor" gefunden.

Wow, das Teil kommt echt gut. Esche-Korpus mit Ahornhals, 2 P/J PickUps, Longscale (86,4cm Mensur) und das helle Ahorngriffbrett (ich find die Optik toll!!). Und vor allem der Sound. Dieser Peavey bringt genau den Basssound, den ich bevorzuge und der gut zu unserer Musik passt. Und er kann sowohl per Fingerpicking als auch per Plektrum äußerst bequem gespielt werden.

Halsbreite, Saitenabstand, PickUp Position....alles bestens. Damit ist dieser aamerikanische Peavey-Bass zu meiner Nummer 1 geworden.

Hier habe ich d`Addario Saiten drauf, die mir ganz gut gefallen.

Der Ibanez hat übrigens Elixier Saiten draufgehabt, die zwar sauteuer waren, aber m.E. nix taugen. Jetzt sind da GHS Boomers drauf.

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X-RAY-Equipment, die 2.  Verfasst: Mittwoch, den 21. November 2007 10:18

Als nächstes kommt mein Ibanez EDB-700 an die Reihe. Diesen Bass habe ich mir nach meiner langen Schaffenspause zum Wiedereinstieg im Jahre 2006 gekauft.

Es ist ein aktiver Bass, der mittels seiner beiden Soapbar PickUps und der aktiven Auslegung eigentlich die ganze Bandbreite der benötigten Basssounds abdecken kann.

Korpus und Hals bestehen aus Ahorn, was das Instrument mit nur 3,9 Kg recht leicht macht. Durch das ausgezeichnete Body-Shaping, welches Ibanez diesem Bass "verpasst" hat, schmiegt sich das Teil wunderbar an den Körper. Man spürt ihn kaum.

KLASSE.

Zusätzlich zur perfekten Korpusfromgebung besitzt dieser Bass noch eine zurückgefräste Fläche direkt unterhalb des Griffbrettes, was die Basstechnik "Popp&Slap" deutlich vereinfacht, da man so ganz bequem auch mit dickeren Fingern unter die Saiten kommt, um diese anzureißen. Das ist eine ganz tolle Sache.....die ich allerdings bei X-RAY nicht nutze, da diese Technik in den 60-und 70ern noch nicht so gespielt wurde.

Der schmale Hals und das perfekt bundierte Griffbrett ermöglichen schnelle Fingerflitzereien.

Ein toller Bass, bei dem man sich richtig wohlfühlt, wenn man sich an die sehr breiten Soapbar-Humbucker gewöhnt hat.

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